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Seminarangebote
Individuell buchbar nach Absprache und einer Teilnehmerzahl von mindestens
8 bis 10 Personen.
Kontaktieren Sie uns bei Interesse.
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`Ein Hauch von Porzellan´ - die Porzellanfolie
Keraflex
Porzellan besticht seit je her besonders durch seine Transparenz
und Leichtigkeit. Durch ein neues Verfahren ist es nun möglich
geworden, speziell diese Eigenschaften mit Hilfe einer Porzellanfolie
darzustellen. Keraflex, so der Name des neuartigen Produktes, ist
eine sehr dünne, biegsame Porzellanfolie, welche auf ungewöhnliche
Weise verarbeitet werden kann. Ähnlich dem Arbeiten mit Papier
sind Schneiden, Prägen, Stanzen, Rollen und vieles mehr im
Rohzustand möglich. Nach dem keramischen Brand bestechen die
so gefertigten Arbeiten durch Zartheit und Fragilität.
Besonders kleine räumliche oder flächige Gestaltungen
sind typisch für dieses Material. So bietet sich eine Verwendung
im Schmuckbereich besonders an.
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Markertechnik
In diesem Seminar werden spezielle Techniken bzw. Verfahren (Markersketch,
Collage, Rendering) zur präsentationsorientierten grafischen
Darstellung von Gebrauchsgegenständen, Fahrzeugen, Kleidung
usw. vermittelt und ausgeführt.
Der dafür erforderliche Werkzeug- und Materialbedarf wird im
Vorfeld bzw. in der ersten Seminareinheit bekannt gegeben.
Arbeitsbeispiele
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Zeichnen Perspektive und Raum
Zentraler Prozess beim Zeichnen ist es, dreidimensionale Gegenstände,
die wir mit unseren Augen sehen, aufs Papier zu bringen. Dies verlangt
die Reduktion der Tiefendimension, da nur die Papierfläche
mit Breite und Höhe zur Verfügung steht. Um hier den Eindruck
von Räumlichkeit zu erzeugen, ist das Wissen perspektivischer
Gesetzmäßigkeiten unerlässlich. So beschäftigt
sich dieses Seminar speziell mit diesen Regeln und befähigt
die Teilnehmer, diese zeichnerisch anzuwenden.
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Zeichentechniken
Nur mit den Linien eines Stiftes visuelle Eindrücke auf Papier
bringen, dies scheint eine eintönige Angelegenheit zu sein.
Wendet man dabei allerdings gezielt Schattierungen durch Schraffurtechniken
und Texturdarstellungen sowie abwechslungsreiches Hell-Dunkel an,
so können spannungsvolle Zeichnungen entstehen. So widmet sich
das Seminar speziell diesen Möglichkeiten und gibt zeichnerische
Anregung sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene.
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Porzellanmalen
Mittels anschaulicher Erläuterungen und Übungen im Umgang
mit Farbe und Pinsel werden die Teilnehmer befähigt, verschiedene
Motive auf das Porzellan zu übertragen. So kann am Ende dieses
Seminares jeder ein selbstdekoriertes Porzellanobjekt sein eigen
nennen.
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Aquarellmalerei
Typisch für die Aquarellmalerei ist ihre Transparenz. Stark
mit Wasser verdünnte Farben werden sparsam auf das Papier aufgetragen.
Lichte Stellen entstehen durch freigelassene oder nur leicht lasierte
Stellen auf dem Papier. Weißpigmente bleiben bei dieser Technik
gänzlich außen vor, daher spricht man hier auch von einer
transparenten Malerei. Im Seminar werden die wesentlichsten Grundtechniken
dieser Malerei, das Lasieren und Lavieren, erläutert und an
Hand verschiedener Motive erprobt.
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Eitempera die Kunst der frühen Tafelmalerei
Schon im 13. Jahrhundert kannte man die Eitemperamalerei. Noch heute
begeistern Arbeiten aus dieser Zeit mit ihrem samtigen Glanz und
der Brillanz in der Farbigkeit. Bei dieser Technik werden farbige
Pigmente teilweise nur mit Wasser und Eigelb als Bindemittel angemischt.
So will sich dieses Seminar auf die Spuren der Eitempera begeben
und in der praktischen Anwendung grundlegende Arbeitsweisen ergründen.
Wie in der damaligen Zeit wird das Malen auf Holztafeln und die
Manier der Eitempera im Mittelpunkt stehen.
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Acryl Farbe und Komposition
Acrylmalerei ist die Technik des 20. Jahrhunderts. Ob Yves Klein
oder Andy Warhol, viele Künstler der Moderne bedienten sich
dieser Technik, nicht selten in flächigen, leuchtenden Farbarbeiten.
Grund könnte zum einen die leichte Handhabung, aber auch die
Brillanz der Farben sein.
So werden in diesem Seminar anhand der Acrylmaltechnik Informationen
zu harmonischer Bildflächengestaltungen und dem Zusammenspiel
von Farben und ihrer Wirkung gegeben.
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Portraitzeichnen
Zu Beginn dieses Seminares werden maßgebliche Proportionen
der Anatomie des Kopfes besprochen. Diese bilden neben der Erläuterung
spezifischer Eigenheiten der Teilformen Augen, Nase und Mund Grundlage
der Portraitdarstellung. Im anschließenden Zeichen werden
weiterhin grafische Mittel der künstlerischen Umsetzung wie
z.B. die Rötelzeichnung oder das `Höhen´ mit Weißkreide
vermittelt. Ziel ist, ein großformatiges Portrait (Selbstportrait
oder Modell, auch nach eigener Wahl) mit zeichnerischen Mitteln
umzusetzen.
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